Ein Autofahrer verliert alles in einem Augenblick: 15 Minuten nach dem Kauf seines brandneuen Audis wird er mit 143 km/h geblitzt.
In unserer Zeit, in der Geschwindigkeit das neue Mantra junger Fahrer zu sein scheint, hat ein kürzliches Ereignis eine ganz andere Definition des Ausdrucks "Einmal mehr" gegeben. Stellen Sie sich einen Fahrer vor, der voller Enthusiasmus frisch Besitzer eines prächtigen Audi A6 ist, der in nur 15 Minuten seinen Traum wie einen schlecht gebackenen Soufflé zusammenfallen sieht. Zwischen einem Herzschlag und einem Schuss - oder sollte ich sagen, einem Blitzschuss - hat er es geschafft, aus Gründen aufzufallen, die alles andere als glorreich sind.
Die Niederlage in Höchstgeschwindigkeit: die Arche Noah der Geschwindigkeitsübertretungen
Der junge Mann, dessen Führerschein ihm gerade erst ausgehändigt wurde, wurde mit 143 km/h auf einer Straße, die auf 80 km/h beschränkt ist, erwischt. Eine Leistung, die mehr als einen Gendarme der Brigade Beaune-la-Rolande zum Schmunzeln brachte, die bereits gut mit Berichten über übermäßige Geschwindigkeiten vertraut sind. Was in dieser Geschichte faszinierend ist, ist, wie die Zeit mit ihm gespielt hat: nicht einmal die Zeit, um zu sagen "Mama, schau, mein neuer Audi!" bevor er für Geschwindigkeitsübertretung vorgeladen wurde.
Ein Lauf wie in der Formel 1 – oder fast
Tatsächlich haben die Gendarmen, mit einem scharfen Sinn für Humor, sich nicht genommen, ihn über Facebook zu verspotten, indem sie behaupteten, dass sein "Bußgeld schneller war als sein erster Tankfüllung", eine Formel, die ihm wohl mehr anhaften wird als das Leder der Sitze seines neuen Boliden. Es stimmt, dass die Aufregung, ein neues Auto zu erwerben, meist mit dem Adrenalin eines ersten romantischen Treffens vergleichbar ist. Dieser junge Fahrer hat jedoch das Konzept verkehrt verstanden und seine Freude schneller in Verzweiflung verwandelt, als er "Renault" sagen konnte.
Die Folgen: ein mit Hindernissen gespickter Weg
Das Urteil hier ist klar: Führerschein entzogen und das Auto wahrscheinlich abgeschleppt. Die Idee eines aufregenden Roadtrips auf den Straßen Frankreichs ist passé. Vielleicht sollten wir darüber nachdenken – und das in Schneckentempo: Schließlich bedeutet es, das Lenkrad in die Hand zu nehmen, zu lernen, wo sich die Pedale befinden, nicht wie man den Radar mit chirurgischer Präzision provoziert.
Eine Lektion für Käufer von Gehirnen und Autos
Dieses Drama ereignete sich, nachdem die Gendarmen einige Tage zuvor bereits einen anderen Audi, diesmal den RS, mit über 200 km/h geblitzt hatten. Offensichtlich ist der Ruf von Audi, Geschwindigkeitsliebhaber anzuziehen, nicht unbegründet. Die jungen Fahrer scheinen in ihrem Elan zu vergessen, dass Straßen keine Formel-1-Strecken sind. Man könnte fast glauben, dass sie noch nie von der legendären Vorsicht der Volvo-Fahrer oder der Strenge der BMW-Besitzer gehört haben, die es vorziehen, eine moderate Geschwindigkeit bei einem Cappuccino auf einer kurvenreichen Strecke zu genießen.
Um abzuschließen - aber ohne wirklich zu schließen - dient die Geschichte dieses jungen Fahrers als Weckruf für alle, die glauben, dass der Kauf eines Neuwagens bedeutet, dass sie nun die Herren der Straße sind. Mögen sich die Sportwagenliebhaber und Straßenraser das zu Herzen nehmen: Bevor man die Grenzen überschreiten will, sollte man zuerst lernen, deren Bedeutung zu verstehen. Das ist eine herbe Realitätserfahrung für diesen jungen Mann, der sich mit Sicherheit in Zukunft seine Rückspiegel gut einstellen wird.
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C'est incroyable comme la vitesse peut tout ruiner si vite. Une vraie leçon à retenir.
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Une histoire qui rappelle que la vitesse a des conséquences. Apprenons à conduire prudemment!
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