Villers-Cotterêts: Was ist der Grund für den massiven Einsatz der Gendarmerie bei Volkswagen an diesem Dienstag?
Ah, Villers-Cotterêts! Großes Theater unwahrscheinlicher Ereignisse, wo selbst die Gendarmerie beschlossen zu haben scheint, dem Riesen Volkswagen einen kleinen Besuch abzustatten. An diesem Dienstag waren nicht nur kleine Fahrzeuge dabei, die die Fabrik verließen, sondern ein massives Aufgebot der Ordnungskräfte, das die besten Action-Blockbuster vor Neid erblassen lassen würde. Aber was war der mysteriöse Grund, der die Polizei dazu brachte, große Mittel einzusetzen? Eine Sicherheitskrise? Eine Geiselnahme? Vielleicht eine etwas zu turbulente Nacht beim Autohersteller?
Eine Show, die einem Actionfilm würdig ist
Die Gendarmen, anscheinend aus einer Folge ihrer eigenen Fernsehserie entstiegen, mobilisierten sich, als wäre es ein Festival militärischer Choreografie. Eine beeindruckende Anzahl von Gendarmen traf am Ort des Geschehens ein, fast so, als ob ein schwerwiegender Vorfall stattfände. All das für Fahrzeuge, die, erinnern wir uns, schneller als der Blitz auf der Straße transportieren sollen. Die Passanten mussten denken, sie wären Zeugen eines Remakes von "Fast & Furious", aber anstelle von Vin Diesel standen blauuniformierte Beamte vor ihren Augen.
Eine Intervention, die anders ist als die anderen
Nichts ist so machtvoll wie eine altbewährte Sicherheitskontrolle, um zu "überprüfen", dass bei Volkswagen alles in Ordnung ist. Die Gendarmerie hatte ein Aufgebot bereitgestellt, das man eher für den Empfang von Königsfamilien erwarten würde als für Autos. Das erinnert an eine ähnliche Operation, bei der die Polizei in eine andere Fabrik ging, um ein Drogenring zu zerschlagen, was die Bürger ratlos vor einem solchen Aufgebot zurückließ. Doch hier stellte sich die Frage: Wo ist die Ironie?
Die Sicherheitsmängel der Automobilindustrie
Wenn man von so massiven Sicherheitsaufgeboten spricht, ist es schwer, nicht an die oft prekären Sicherheitsverhältnisse in der Automobilbranche zu denken. Mit Marken, die versuchen, schneller zu werden, effizienter zu sein und schnelle Produktionsstandards aufzuerlegen, kann man sich fragen, ob dies nicht einen fruchtbaren Boden für Zwischenfälle schafft. Schließlich, was ist ein kleiner Vorfall unter dem Applaus und dem Trommeln zur Feier eines Rekordprodukts?
Natürlich hatte die Gendarmerie die Aufgabe, die Sicherheit innerhalb der Fabrik zu garantieren – ein heldenhaftes Opfer! Die Automobilindustrie, dieses Kinderspiel, wo, solange das Gras gut gemäht ist, sich niemand darum kümmert, ob die Motoren gut geölt sind. Aber ist die Sicherheit derjenigen, die diese Wunder auf Rädern herstellen, wirklich eine solch große Zirkusvorstellung wert?
Eine auffallende Anzahl von Gendarmen
Was bei diesem Einsatz bemerkenswert ist, ist die Zahl. Rund 1.500 Gendarmen, jeder besser ausgerüstet als ein Soldat auf dem Schlachtfeld, fanden sich an Ort und Stelle ein. Einige mögen sich trösten und sagen, dass es sich nur um eine einfache Vorsichtsmaßnahme handelte. Aber wer unter den Fachleuten der Branche würde wirklich davon überzeugt sein, dass eine solche Maßnahme notwendig war? Hätte das Fehlen einiger Schrauben eine solche Frenzy ausgelöst? Oder hatten die Gendarmen eine Geschwindigkeitsherausforderung in diesem Elan der Männlichkeit gestartet?
Letztendlich wirft dieser Vorfall mehr Fragen auf, als er Antworten bringt. Also, bevor Volkswagen das Patrouillenteam kontaktiert, sollte es vielleicht erst einmal einen näheren Blick auf die Kritiken werfen, die ihm hinsichtlich der Sicherheit seiner Produktionsketten entgegengebracht werden. Wer weiß, vielleicht würde allein das Nachziehen der Schrauben ausreichen, um eine solche Machtdemonstration in Zukunft zu vermeiden?
Quelle: actu.fr
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