Volkswagen steht vor der chinesischen Herausforderung: Die Marke rechtfertigt ihre Strategie, damit ihre Elektroautos auch weiterhin ikonisch bleiben, trotz anhaltenden Skeptizismus.
Ah, Volkswagen, dieser einst unangefochtene Gigant der Automobilindustrie, sieht sich gezwungen, seinen Platz auf dem Markt zu rechtfertigen, während er einem chinesischen Drachen mit unstillbarem Appetit gegenübersteht. Man kann sagen, dass wir nicht an einer Weggabelung sind, sondern vielmehr an einer scharfen 180-Grad-Kurve!
Ein ramponierter Ruf
Alles schien Volkswagen zu lächeln - die Verkäufe stiegen wie Pilze nach dem Regen und ein Imperium, das sich von Europa bis China erstreckte. Und dann kam der Dieselgate wie ein kräftiger Tritt ins Hinterteil. Angesichts der explodierenden Produktionskosten und der bewaffneten Invasion chinesischer Marken wie BYD und Xpeng ist es kein Wunder, dass die Führungskräfte ein kalter Schweiß den Nacken herunterrinnt. Fügen wir noch einige Wehklagen über eine völlig versäumte Software hinzu, und voilà, der explosive Cocktail ist serviert!
Wer hat gesagt, dass das Gras bei den Chinesen grüner ist?
Mit neuen Elektro-Modellen wie dem ID. Polo und dem ID. Cross scheint Volkswagen aufholen zu wollen. Diese kleinen Wunder, versprochen für weniger als 25.000 Euro, erinnern an das Versprechen eines Wahlkämpfers, der glänzende Reden hält, aber nie den Boden betritt! Kai Grünitz, der große Boss der technischen Entwicklung, glaubt fest daran, dass das, was Volkswagen von den Lieblingen der Chinesen unterscheidet, das ist, was er den „Popometer“ nennt. Ja, wirklich, der Popometer! Man könnte fast denken, dass Lagerfeuer und Baufahrzeuge Teil der Gleichung sind.
Eine Software, die ihren Namen verdient?
Die berühmte Software von Volkswagen, Cariad, wird hier mit einem Theaterstück verglichen, das ein unbegrenztes Budget hat und sich in einen B-Film verwandelt. Die ständig wiederkehrenden Verzögerungen würden einen Preis für Exzellenz verdienen. Aber warten Sie, nehmen wir eine Portion Skepsis zurück: Grünitz behauptet, dass die Software-Sparte nach zahlreichen Herausforderungen - besser gesagt einem echten Fiasko - endlich eine Art Stabilitätsniveau erreicht. Aber seien wir ehrlich, ein Stabilitätsniveau gegenüber Tesla oder sogar Audi? Das ist, als ob man sagt, man könne mit einem Marathonläufer konkurrieren, während man im Schritttempo dahinschleicht.
Der Kampf der Ideen
Nichts ist einfach, besonders wenn der Wettbewerb dicker wird. Nio, Geely und andere Elektro-Ninjas kommen nicht, um Karten zu spielen. Sie kämpfen; oder besser gesagt, sie tanzen einen modernen Tanz auf dem Markt und nutzen jede Ritze in der deutschen Strategie aus. In der Zwischenzeit fragt man sich einfach, ob Volkswagen sich als Legende etablieren wird oder mit den Erinnerungen an Porsche und MG Motor, die einst unsere Herzen zum Schwingen brachten, begraben wird.
Wem kann man vertrauen?
Die langfristigen Ambitionen von Volkswagen, insbesondere mit dem Versprechen eines ersten Elektroautos, das auf einer neuen Software-Plattform in Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Start-up Rivian basiert, wirken ein wenig wie der Versuch, einen Zug einzuholen, der bereits den Bahnhof verlassen hat. Wie steht es dann um die Magie der lokalen Entwicklung? Das Versprechen, bis 2027 einen Volkswagen für weniger als 20.000 Euro auszuliefern, schwankt zwischen Traum und Realität, besonders angesichts des riesigen Portfolios von SAIC Motor.
Ein Lichtblick oder ein Hauch von Wahnsinn?
Trotz alledem scheint Volkswagen ein Stück Stabilität zurückgewonnen zu haben, wie ein alter Löwe, der aus seiner Höhle tritt und den angesammelten Staub abschüttelt. Ihre Reden sind immer noch durchzogen von Optimismus, aber wie lange noch? Das Eingeständnis, besorgt über die chinesischen Vorzeigemarken zu sein, könnte ihr Heil oder ihr Grab werden. Man möchte sagen, abzuwarten und zu sehen, insbesondere beim Start ihrer nächsten Kleinwagen. Aber die Finanzexperten sollten aufpassen: Der Sturm ist noch lange nicht beruhigt.
Quelle: www.frandroid.com
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